Sören Bartol - Abgeordneter für Marburg-Biedenkopf - SPD

PERSöNLICH

Lebenslauf

241011 Soeren Bartol Podium Konferenz

4.9.1974
Ich werde als erstes Kind von Georg-Friedrich Bartol und Dagmar Bartol in Hamburg geboren. Meine Mutter ist eine engagierte Sozialdemokratin.

1976
Umzug nach Horn-Bad Meinberg im Landkreis Lippe (NRW).

1980
Einschulung in die Grundschule Horn. Im gleichen Jahr wird mein Bruder Arne geboren.

1981
Eintritt in den Fußballverein TuS Horn-Bad Meinberg. Bis zu meinem Wegzug 1993 bin ich dem Verein als Torwart treu geblieben.

1984
Wechsel auf das Gymnasium Leopoldinum in Detmold/ Lippe.

1985-1993
Mitglied des Posaunenchors Horn-Bad Meinberg.

1987
Nach dem Tod meiner Mutter zieht meine Großmutter zu uns und sorgt für die Familie.

1990
Eintritt in die SPD. Ich arbeite im Ortsverein und gründe eine Juso-Arbeitsgruppe.

1992
Stellvertretender Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Lippe.

1993
Nach meinem Abitur beziehe ich meine erste eigene Wohnung in Kirchhain. Ich beginne ein Studium der Politikwissenschaften an der Philipps-Universität in Marburg. Als Nebenfächer belege ich Jura und Medienwissenschaften. Studienbegleitend arbeite ich zuerst in der Kirchhainer, später in der Marburger SPD mit.

1995
Umzug nach Marburg-Cappel. Im gleichen Jahr werde ich zum Vorsitzenden des Juso-Unterbezirks Marburg-Biedenkopf gewählt und bin damit Mitglied im Unterbezirksvorstand der SPD mit beratender Stimme.

1998
Beginn meiner Arbeit als studentischer Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft: Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich mit Evaluation der Lehre und Forschung sowie mit Umfragen zur Kommunalpolitik. Neben dem Studium arbeite ich außerdem als freiberuflicher Mitarbeiter im Bereich der Verkaufsförderung eines großen Unternehmens. Außerdem werde ich zum Beisitzer im Unterbezirksvorstand der SPD Marburg-Biedenkopf gewählt.

2000
Mitarbeiter des hessischen Landtagsabgeordneten Ernst-Ludwig Wagner.

2001
Ich schließe mein Studium mit Diplom ab. Thema meiner Diplomarbeit: "Zukunft der Regionen in Hessen".

2002
Bei der Bundestagswahl im September 2002 ziehe ich als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Marburg-Biedenkopf in den Bundestag. Ich bin Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen und im Ausschuss für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft.

seit 2002
Außerdem engagiere ich mich in der Koalitionsarbeitsgruppe für die Belange von Menschen mit Behinderungen und in der Deutsch-Mittelamerikanischen sowie Deutsch-Südamerikanischen Parlamentariergruppe.

Februar 2003 - September 2009
Stellvertretender Sprecher der SPD-Youngsters (ein Zusammenschluss jüngerer SPD-Bundestagsabgeordneter).

Februar 2005 - September 2009
In dieser Zeit fungiere ich als Vorsitzendernder der SPD-Landesgruppe Hessen und als beratendes Mitglied im SPD-Landesvorstand der SPD Hessen.

18. September 2005
Mit 47,5% der Erststimmen im Wahlkreis Marburg gelingt es mir, mein Direktmandat  zu verteidigen. In der 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages bin ich Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung wirke ich als stellvertretendes Mitglied mit.

15. Januar 2008
Ich werde in den erweiterten Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion gewählt.

27. September 2009
Mit 38,9 % der Erststimmen gewinne ich meinen Walkreis zum dritten Mal. Ich bin weiterhin Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und stellvertretendes Mitglied im Haushaltsaussschuss.

13. März 2010

Wahl  zum Unterbezirksvorsitzenden der SPD Marburg-Biedenkopf.

Oktober 2011

Ich werde zum Sprecher für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gewählt.