
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol unterstützt den Protest gegen Kürzungen der Solarstromvergütung.
Am heutigen bundesweiten Aktionstag gegen die radikale Kürzung des EEG machte Wagner Solar auf mögliche Folgen für die Ökostromproduktion, aber auch für Arbeitsplätze in der Region aufmerksam. Der heimische Abgeordnete lehnt wie die Initiatoren der Aktion einen Kahlschlag bei der Vergütung von Solarstrom ab. „Die Bundesregierung ist auf dem besten Weg, aus einer Kostenbremse das Ende der Solarproduktion in Deutschland zu machen“, kommentiert der Marburger Abgeordnete die vom Bundesumweltminister Norbert Röttgen angekündigte Absenkung der Vergütung für Photovoltaik-Anlagen ab April 2010. Bartol fordert eine öffentliche Anhörung im Bundestag und die umfassende Offenlegung aller wissenschaftlichen Arbeiten, auf die sich das Umweltministerium bei seinem Vorschlag stützt.02.09.2010 Atomkraft: Sicherheit ist Verhandlungssache
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