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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als Ihr direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag arbeite ich für eine gerechtere, moderne und soziale Gesellschaft.

Seit 2002 setze ich mich ich im Bundestag dafür ein, dass Vermögen und Wohlstand gerechter verteilt werden. Dass alle Menschen von ihrer Arbeit und Rente leben können und alle Kinder gleiche Chancen haben.

Die hohe Lebensqualität in Marburg-Biedenkopf muss erhalten und ausgebaut werden. Das gibt es nicht zum Nulltarif: Wir müssen in unsere Schulen und Kitas investieren, in eine gute ärztliche Versorgung überall im Kreis, in unsere Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte, in innovative und umweltfreundliche Verkehrskonzepte und -anbindungen in der Region und in mehr bezahlbaren Wohnraum.

Bei der Bundestagswahl am 24. September bitte ich Sie um Ihre Erststimme, damit ich Sie weiter als direkt gewählter Abgeordneter in Berlin vertreten kann. Und um Ihre Zweitstimme für die SPD, damit Martin Schulz als Bundeskanzler endlich für den nötigen Wandel sorgen kann. Damit wir auch in Zukunft gut und sicher zusammenleben.

Für die europäische Idee, für ein weltoffenes und starkes Marburg-Biedenkopf.

Ihr Sören Bartol

Sören Bartol - Abgeordneter für Marburg-Biedenkopf - SPD

MELDUNGEN

SPD setzt mieterfreundlichere Konditionen für Einbruchschutz durch

23.03.2017

In den zurückliegenden Haushaltsberatungen ist es der SPD-Bundestagsfraktion gelungen, das KfW-Programm "Kriminalprävention durch Einbruchssicherung" um zehn Millionen Euro aufzustocken. "Das ist ein großartiges Ergebnis unserer Arbeit. Noch mehr Bürgerinnen und Bürger können nun ihre Sicherheit und somit auch ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern", freute sich der Marburger SPD-Bundestagsabgeordnete und stellv. Fraktionsvorsitzende Sören Bartol.

Er hatte sich in den Verhandlungen mit dafür stark gemacht, dass ab sofort auch für diejenigen, die weniger als 2000 Euro in die Sicherheit ihres Wohnobjektes investieren wollen, eine Förderung möglich ist. Mit den neuen Konditionen sinkt die Mindestinvestitionssumme von 2000 Euro auf nun 500 Euro. Das wird vermehrt Mieterinnen und Mieter ansprechen, ist sich Sören Bartol sicher. In Zeiten von verstärkter Einbruchskriminalität ist dies ein richtiges und wichtiges Zeichen, denn Einbrüche und damit verbundene Eingriffe in den persönlichen Lebensbereich und die Privatsphäre stellen für Opfer stets eine große Belastung dar und beeinflussen so das eigene Sicherheitsgefühl empfindlich. „Untersuchungen haben eindrucksvoll bewiesen, dass Wohnungseinbrüche durch präventive Maßnahmen verhindert werden können, so war es nur folgerichtig hier bei diesem Programm nachzubessern“, so Bartol abschließend.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf den Internetseiten:

www.kfw.de/zuschussportal oder unter www.kfw.de/einbruchschutz