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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als Ihr direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag arbeite ich für eine gerechtere, moderne und soziale Gesellschaft.

Seit 2002 setze ich mich ich im Bundestag dafür ein, dass Vermögen und Wohlstand gerechter verteilt werden. Dass alle Menschen von ihrer Arbeit und Rente leben können und alle Kinder gleiche Chancen haben.

Die hohe Lebensqualität in Marburg-Biedenkopf muss erhalten und ausgebaut werden. Das gibt es nicht zum Nulltarif: Wir müssen in unsere Schulen und Kitas investieren, in eine gute ärztliche Versorgung überall im Kreis, in unsere Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte, in innovative und umweltfreundliche Verkehrskonzepte und -anbindungen in der Region und in mehr bezahlbaren Wohnraum.

Bei der Bundestagswahl am 24. September bitte ich Sie um Ihre Erststimme, damit ich Sie weiter als direkt gewählter Abgeordneter in Berlin vertreten kann. Und um Ihre Zweitstimme für die SPD, damit Martin Schulz als Bundeskanzler endlich für den nötigen Wandel sorgen kann. Damit wir auch in Zukunft gut und sicher zusammenleben.

Für die europäische Idee, für ein weltoffenes und starkes Marburg-Biedenkopf.

Ihr Sören Bartol

Sören Bartol - Abgeordneter für Marburg-Biedenkopf - SPD

MELDUNGEN

KfW fördert umfangreich Projekte im Landkreis

22.02.2017

Als Förderbank des Bundes und der Länder unterstützt die KfW Projekte in zahlreichen unterschiedlichen Bereichen gemäß den Fördervorgaben. "Ich freue mich, das der Förderreport der KfW für 2016 zeigt, dass wiederum eine große Anzahl von Menschen, Betrieben und Organisationen im Kreis Marburg-Biedenkopf durch die Förderung profitieren konnte.", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD Bundestagsfraktion Sören Bartol. "Eine Förderungszusagensumme von 127 Millionen Euro und insgesamt 1847 Förderungsvorgänge zeigen, dass hier ein wichtiger Beitrag für die Menschen und Firmen in unserem Kreis geleistet wurde."

Unter den Vorhaben sind im Bereich Wohnen 2283 Wohneinheiten, für die eine Förderung zugesagt wurde. Gesamtsumme hierfür 66 Millionen Euro. „Dieser Ansatz zeigt, dass die notwendigen energetischen Sanierungen von den Menschen in unserem Kreis gut in Angriff genommen wurden. Damit können wir in dem wichtigen Bereich der Wärme unsere Klimaziele eher erreichen, “ freute sich Bartol.