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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als Ihr direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag arbeite ich für eine gerechtere, moderne und soziale Gesellschaft.

Seit 2002 setze ich mich ich im Bundestag dafür ein, dass Vermögen und Wohlstand gerechter verteilt werden. Dass alle Menschen von ihrer Arbeit und Rente leben können und alle Kinder gleiche Chancen haben.

Die hohe Lebensqualität in Marburg-Biedenkopf muss erhalten und ausgebaut werden. Das gibt es nicht zum Nulltarif: Wir müssen in unsere Schulen und Kitas investieren, in eine gute ärztliche Versorgung überall im Kreis, in unsere Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte, in innovative und umweltfreundliche Verkehrskonzepte und -anbindungen in der Region und in mehr bezahlbaren Wohnraum.

Bei der Bundestagswahl am 24. September bitte ich Sie um Ihre Erststimme, damit ich Sie weiter als direkt gewählter Abgeordneter in Berlin vertreten kann. Und um Ihre Zweitstimme für die SPD, damit Martin Schulz als Bundeskanzler endlich für den nötigen Wandel sorgen kann. Damit wir auch in Zukunft gut und sicher zusammenleben.

Für die europäische Idee, für ein weltoffenes und starkes Marburg-Biedenkopf.

Ihr Sören Bartol

Sören Bartol - Abgeordneter für Marburg-Biedenkopf - SPD

MELDUNGEN

Bundesprogramm Ländliche Entwicklung fördert bsj-Projekt "Neustadtpaten"

26.07.2017

Erneut gute Nachrichten aus Berlin. Im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) wird nun nach dem Cölber Arbeitskreis Flüchtlinge (CAF) e.V. mit 10 000 Euro auch der Verein zur Förderung bewegungs- und sportorientierter Jugendarbeit e.V. (bsJ) mit 9000 Euro gefördert.

Der Verein erfüllt die Ziele des BULE , die ländlichen Regionen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sören Bartol freut ich sehr, dass nun noch ein weiteres Projekt im Landkreis unterstützt wird und die so wichtige ehrenamtliche Arbeit eine besondere Wertschätzung erfährt.

Ziel des Vereins zur Förderung bewegungs- und sportorientierter Jugendsozialarbeit e.V. ist es, Körper und Bewegung zum Ausgangspunkt und zum Medium sozialer Arbeit zu machen. Der bsj richtet sich vor allem an sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche im Freizeit-, Schul- und Berufsbildungsbereich.